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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Fanfictions
Grimmy Offline

Oko-sama


Beiträge: 4.982

09.01.2010 12:52
Undercover in Love antworten

UNDERCOVER IN LOVE

Kapitel 1:

Schnellen Schrittes betrat der General Kommandant Shigekuni Yamamoto-Genryūsai den Versammlungsraum der Gotai 14. Er lief durch die zwei Reihen in denen sich die 10 anderen Kommandanten aufgestellt hatten und stellte sich an die spitze dieser. Er schaute mit seinen alten Augen in die der anderen und nickte kurz. In den vorderen Reihen Standen die Kommandanten und hinter ihnen ihre Vize-Kommandanten. AkayaTanaka Kommandantin der 14. Einheit hob jedoch als einzige nicht ihren Kopf um den General-Kommandanten anzusehen, sie war mit ihren Gedanken wo anders. Ihr Leutnant Hana Sayagashi berührte ihre Schulter, sie drehte ihren Kopf zu ihr und senkte ihre Olive-Grünen Augen als sie aufmunternd angelächelt wurde. Sie wandte sich wieder um und schaute zu Shigekuni der sie bereits streng musterte. Hana seufze leise und lauschte nun wie alle anderen Anwesenden dem was der General-Kommandant zu sagen hatte.
„Wie ihr alle wisst ist es jetzt genau 1 Monat her das 3 unserer Treugeglaubten Kommandanten uns Verraten haben! Sie haben uns unerwartet hintergangen und getäuscht, das ist unverzeihlich!!“ erklärte er in einem ernsten Ton
„ Sie brachen auf nach Hueco Mundo und mit sich nahmen sie das von Kisuke Urahara erschaffene Hogyoku!“ fuhr er fort.
„Ich bat euch Gedanken über unsere Lage zu machen und mögliche Vorgehensweisen auszuarbeiten, wie es auch ich gemacht habe! Doch bevor wir dazu kommen möchte noch etwas Wichtiges bekannt geben!“ sagte er und blickte zu der Tür durch die er eben gekommen war.
„Wenn ihr wohl bitte eintreten würdet!“ rief er mit lauter Stimme, die Holztür öffnete sich und zwei Männer betraten den Raum. Akaya drehte zögerlich ihren kopf zu den Beiden die gerade den Raum betreten hatten. Der Rechte war groß und recht muskulös hatte hellblaue, etwas längere Haare und blaue Augen unter denen sich türkise Ränder befanden, die Langeweile und Lustlosigkeit ausstrahlten. Im Gegensatz zu dem anderen Mann wirkte er total locker, der andere war viel kleiner und schmächtiger als der Blauhaarige. Er hatte mittellange schwarze Haare und weiße Haut. Eines seiner Hervorstechensten Merkmale waren seine Gras grünen Augen, die eine schwarze, schlitzförmige Pupille aufwiesen, zudem ging von jeweils einem Auge eine grüne Linie über seine Wangen bis zum Kinn, weiterhin war sein Gesichtsausdruck nahezu finster. Er hatte eine sehr ruhige, stoische Ausstrahlung. „Die sehen aber komisch aus!“ flüsterte Hana ihrer Kommandantin ins Ohr. Da hatte sie schon recht, wenn auch Akaya` Meinung nach der Kleinere mehr als der andere. Sie musterte beide mit neutralem Blick.
„Das sind Ulquiorra Schiffer und Grimmjow Jaggerjack, sie sind beide ganz frisch von der Shinigami Akademie und von mir ausgewählt worden um Kaname Tousen und Sosuke Aizen zu ersetzen. Sie haben beide mit einem Jahr abgeschlossen und sind äußerst Talentiert und stark, somit sind beide mehr als fähig den Rang eines Hauptmanns zu tragen!“ stellte der General-Kommandant die Neuankömmlinge vor. Der Schwarzhaarige begann zu sprechen
„Ulquiorra Schiffer neu ernannter Kommandant der 5. Einheit.“ Seine Stimme war genauso tonlos und ruhig wie sein Auftreten.“
Darauf sagte der Blauhaarige „Grimmjow Jaggerjack, neu ernannter Kommandant der 9. Einheit!“ Er hatte irgendwas Animalisches an sich als er das sagte. Akaya erhob nun auch ihre Stimme
„ Nun… 2 der 3 Freistehenden stellen sind besetzt, es bleibt immer noch eine frei! Was ist damit?“ fragte sie zu Shigekuni
„Nun, das habe ich bereits bedacht, du wirst ab sofort deine stelle des Kommandanten der 14. Einheit an deine Vize-Kommandantin Hana Sayagashi abgeben und die 3. Einheit als deine übernehmen!“ erklärte er der Frau mit dem haselnussbraunen Haar. Ihre Augen und die ihres Leutnants weitenden sich, sie solle die 3. Einheit übernehmen >seine Einheit… wieso?!< Akaya biss sich auf ihre Unterlippe und zwang sich ein Lächeln auf, denn ihre nicht mehr Vize-Kommandantin lachte erfreut auf, dass war schon lange ihr Wunsch gewesen eine Kommandantin zu werden deshalb wollte Akaya ihr diesen Moment nicht verderben.
„Vielen dank Herr General-Kommandant!“ verbeugte sie sich mit einem aufgesetzten Lächeln. Sie, Ulquiorra und Grimmjow wurden angewiesen gleich ihren neuen Plätzen einzunehmen und so ging sie quer zwischen den beiden Reihen rüber und stieß mit Grimmjow, der sich ihr gegenüber stellen musste zusammen. Ihre Blicke trafen sich und sie verloren sich für eine kurzen Augenblick in den Augen des anderen, Grimmjow zog seinen Augenbrauen ein wenig zusammen und öffnete seinen Mund eine Spalt als wolle er etwas sagen. Akaya weitete leicht ihre Augen und schaute schnell wieder weg. Er blickte noch weiter zu ihr bis er zur Seite schaute und Ulquiorras drohenden Blick bemerkte und anschließend weg schaute.
„So da wir nun vollzählig sind, beginnen wir mit dem eigentlichen Thema! Wie gedenkt ihr sollen wir gegen Aizen vorgehen?“ fragte er alle anwesenden im Raum. Keiner der anwesenden sagte zunächst etwas und so ließ der General- Kommandant seinen Shinigamis noch einen Moment Bedenkzeit. Akaya schaute über ihre Schulter zu ihrem Vize-Kommandanten Izuru Kira der seinen Blick abgewandt hatte sie seufze innerlich. Akaya wusste was in ihm vorging, es war das gleiche wie in ihr, doch auch wenn sie es nur ungern zugab war es wahrscheinlich schlimmer für sie als für ihn Immerhin hatte ihn die Person, die er liebte nicht verraten, doch für ihn war es wohl dass selbe. Momo Hinamori die Vize- Kommandantin der 9. Einheit sah Ehrfürchtig zu ihrem neuen Kommandanten.
„H-Hauptmann….“ Stotterte sie und Grimmjow wandte sich halb um
„Was willst du, Mädchen?“ fragte er mit genervtem Blick und sie schaute auf den Boden.
„hm…“ Er drehe sich wieder um und ließ sein Blick auf die Frau vor sich wandern, die ihrerseits durch den Raum schaute. Akaya hatte die Frage von Shigekuni längst vergessen und schaute stattdessen durch das Zimmer, ihre Augen wanderten zu Hana, die zwar in ihre Richtung schaute, aber nicht ihr galten sondern dem ihrer Meinung nach zu Folge unheimlich aussehenden Mann, der seinerseits wiederum zum General- Kommandanten blickte und dabei wieder dermaßen steif wirkte. >Dieser Ulquiorra…seltsamer Name… seltsamer Typ…. <Sie zuckte unauffällig mit dem schultern.

Der Mann mit dem Haar, das blau wie der Himmel war, vergrub seine Hände in seinen Hosentaschen und schaute auf den Boden. Er fühlte sich nicht wirklich wohl in dieser Situation.
>Das ganze kotzt mich dermaßen an! …< genervt verdrehte er die Augen und schaute hoch. Die Frau vor ihm mit dem lockigen braunen Haar zuckte mit ihren Schultern und schaute zu dem Alten, dann begann sie zu reden
„ Angesichts der Tatsachen haben wir nur zwei Möglichkeiten! Die Eine ist weniger Intelligent! Die Andere halte ich für die Bessere! Um auf den Punkt zu kommen! Wir sollten uns auf die Verteidigung der Soul Society konzentrieren!! Da wir nicht wissen wie die Pläne Aizens aussehen - jedenfalls noch nicht- wäre es dumm einfach kopflos Hueco Mundo zu stürmen und so unnötig Leute zu verlieren! Und deshalb sollten wir nichts riskieren und erst einmal auf die Verteidigung statt auf den Angriff zu setzen!!!!!“ sagte sie.
Die anderen Shinigamis verstummten in ihren anderen Gesprächen und schauten sie an. Ihre Ausdrucksweise wirkte streng und lange überlegt.
>Verdammt die klingt wie Ulquiorra! Aber recht hat sie wohl… es wäre zwar lustig mit anzusehen…wenn sie Hueco Mundo stürmen und zerfetzt werden aber… egal…<
Er betrachtete aus dem Augenwinkel die Reaktionen der anderen. Er kannte keinen einzigen beim Namen, Ulquiorra hatte ihm zwar eine Liste geschrieben und ihm gesagt er solle alle auswendig lernen, doch er konnte sich kaum noch daran erinnern. Denn es interessierte ihn nicht im Geringsten wie diese Shinigamis hießen. Ein Mann mit schwarzen Haaren in dem sich merkwürdig aussehende Metallspangen befanden sagte in ernstem Ton:
„ Es wäre nicht dumm, es wäre eher Unüberlegt! Wir haben keinerlei Pläne von Hueco Mundo, oder Informationen von deren Bewohner! Daher stimme ich Tanaka zu!“
>noch einer, ob ich vielleicht…ja! < Grimmjow grinste leicht
„Ich bin da fällig anderer Meinung!“ sagte er in einem fast schon forschen Tonfall, er sah aus dem Augenwinkel wie Ulquiorra zu ihm schaute, doch er ignorierte ihn. „weshalb? ... Du musst deine Aussage schon begründen!“ kam es von einem kränklich aussehenden weishaarigen Mann, der wie er glaubte Ukitake hieß
>..ja genau Jushiro Ukitake….scheiß Name! < Grimmjow musterte ihn mit zusammengezogenen Brauen.
„Tss, ist doch klar! Was soll es groß bringen wenn wir hier einfach untätig rum zu sitzen während Aizen, Tousen und Ichimaru in Hueco Mundo ungestört ihren Plänen nachgehen und nicht aufgehalten werden! Wenn wir sie jetzt angreifen kommt, dass überraschend und sie werden so überrumpelt sein, dass sie keine zeit haben werden zurückschlagen zu können!!!!!!!“ brüllte er schon fast.
Ukitake verzog verwirrt sein Gesicht
„Ich stimme eindeutig Akaya-kun zu! Da du erstens einen sehr respektlosen Ton an dir hast und zweitens weil ich von Anfang an für ihren Plan war. Ich will nicht dass einer meiner Untergebenen unnötig verletzt wird. Nur weil du meinst es wäre besser ohne jeglichen Plan anzugreifen nur um nicht schwach zu wirken!“ sagte er leicht gereizt.
Der General-Kommandant klopfte mit seinem Stock auf den Boden.
„Gut, dass reicht! Es ist entschieden es ist eindeutig dass Akaya Tanaka` Vorschlag der Vernünftigste ist!“ sagte er.
Grimmjow biss die Zähne zusammen. >war ja klar…. So klar, wenn Uquiorra das gesagt hätte wären sicher alle seiner Meinung!!< Er schaute zu Betroffenem, der unverwandt zu dem Alten mit dem Stock schaute.

Die neue Kommandantin der 14. Einheit war etwas eingefallen was sehr wichtig war, wenn sie jetzt Akaya` Vorschlag in die Tat umsetzen würden
„Ähm…ich hätte auch noch eine Idee!“ kam es von ihr.
„Welche Art von Idee schwebt dir vor Augen Hana Sayagashi?“ fragte sie völlig unerwartet Ulquiorra. Sie schaute in seine Richtung,
>wieder dieser komische Typ… Warum gerade er? <
Ihr Blick fiel auf Kira der Ulquiorra kritisch musterte.
>Wieso schaut Izuru ihn so an? <
„Nun?“ fragte Ulquiorra sie, eigentlich sollte er wohl ungeduldig wirken doch sein Gesicht war wie eine Maske, das jagte ihr eine Schauer über den rücken
„Ja… also ich bin der Meinung wenn wir Tanaka-sama` Vorschlag nehmen ist es wichtig wenn wir auch auf Nachforschungen weiterhin nicht Verzichten… Nein wir müssen mehr anstellen! Wir sollten Spione einsetzen, Sicherheitstruppen ins Diesseits schicken, denn die Aktuellen werden wohl nicht mehr ausreichen, denn es ist wohl zu vermuten das Aizen mehr Arrankarar schicken wird!!“ erklärte sie.
„Das klingt logisch ich stimme ihrem Vorschlag zu!“ sagte Ulquiorra mit Blick zum General-Kommandanten.
„Gut, damit wäre dass auch geklärt!“ sagte Shigekuni
„Mayuri Kurotsuchi und die gesamte 12. Einheit wird sich noch intensiver mit den Nachforschungen befassen. In genau einem Monat werden Ayaka Tanaka, Hana Sayagashi, Grimmjow Jaggerjack, Ulquiorra Schiffer und deren Vize-Kommandanten ins Diesseits gehen. Bis dahin wird niemand zur Unterstützung mehr dort hin gehen! Das war’s für heute, wegtreten!“ verkündete er.

>Wie jetzt?!...was soll dass?!< dachte Grimmjow „Hey…sie können doch nicht einfach so was entscheiden ohne vorher zu fragen ob die Betroffenen damit einverstanden sind!!“ schrie Grimmjow nicht grade freundlich den General Kommandanten an.
>Das lass ich mir nicht gefallen!!<
„So redet für gewöhnlich niemals jemand mit mir! Da Sie neu sind werde ich einmal darüber hinweg sehen!! Aber merken sie sich, meine Entscheidungen stellt niemand in Frage!!“ sagte der alte Mann und ließ Grimmjow kurz sein Reiatsu spüren, der zuckte kurz zusammen schaute verärgert auf den Boden und stieß ein kurzes „tch“ aus.

>Dass er so respektlos ist hätte ich nicht gedacht! Dem sollte mal jemand Manieren beibringen!!< Akaya kräuselte die Lippen.
“Was steht ihr hier noch rum! Ich hatte gesagt ihr sollt wegtreten!!“ befahl der General –Kommandant und alle Anwesenden bewegten sich Richtung Ausgang.
Akaya schaute über die Schulter zu Grimmjow, der noch da stand, Ulquiorra ging zu ihm und sagte etwas was sie aufgrund des lauten Tumults der anderen nicht hören konnte.
Die Kommandantin der 3.Einheit blieb unter dem Vordach des Hauses stehen, wo auch Hana stand, die sie fragend anschaute.
„Was ist? Du sieht so verkniffen aus?“ frage sie
„Nichts, ich finde nur diese beiden Neuen… Die sind schon seltsam!“ antworte sie und genau in dem Moment als Hana etwas dazu sagen wollte, schaute Akaya zur Tür. Grimmjow und Ulquiorra kamen heraus. Ulquiorra ging an Grimmjow vorbei - wobei der Größen unterschied der Beiden noch einmal ziemlich klar wurde- Grimmjow blieb stehen und schaute kurz zur Seite wo er die brauhaarige Frau sah. Sein Blick war herabschauend und arrogant, doch dann grinste er ein beunruhigend breites Grinsen.
„Grimmjow komm!“ rief ihn Ulquiorra
„Man mach halb lang! Ich bin nicht dein Hündchen dass du herumkommandieren kannst!!“ konterte Grimmjow, Ulquiorra, der stehen geblieben war und wartete.
„Sag mal, Frau!“ fing er an Akaya schaute ihn etwas erschüttert an
„Meinst du mich?“ fragte sie, er grinste nur und fuhr fort
„Vermisst du Gin sehr?“ Akaya` Gesichts Ausdruck glich nun blankes Entsetzten. >Woher kennt er Gin? Wieso fragt er das? < Tausende fragen kamen in ihr hoch. Sie griff sich an die Stelle wo ihr Herz saß und fragte Grimmjow
„Warum fragst du so was?!“ Grimmjow schaute zu Ulquiorra, der seine schwarzen Augenbrauen gehoben hatte
„hm…ja, ja… kein stress!“ murmelte er und ging hinter Ulquiorra her, der weiter gegangen war.
„HEY! WAS SOLLTE DAS?!! WIESO FRAGST DU MICH SOWAS?!! DU KANNST MICH NICHT EINFACH SO WAS FRAGEN UND MICH DANN STEHEN LASSEN!!“ schrie Akaya verärgert
„Doch, da kann ich! Denn ich habe es gerade getan!!“ sagte er cool und verschwand um die Ecke. Akaya balle ihre Hände zu Fäusten und ihr entwich ein schnauben. >Dieser…Was fällt ihm ein…Woher weiß er dass mit Gin? Er ist doch erst von der Akademie gekommen… Er kann gar nichts davon wissen?< In ihrem Kopf tummelten sich tausende Fragen und jede machte sie stocksauer.
„Das war gerade echt… seltsam… Mika- sama?!“ Hana schaute Akaya besorgt an. „Beruhige dich! Der wollte dich bloß ärgern!“ sagte sie.
„Aber auch ich frage mich woher er das weiß…und vor allem welche Absicht hatte er, dies zu fragen?!!“ >Und auch warum mich dieser Ulquiorra so forschend angesehen hat! < fügte sie in Gedanken hinzu.

Während sie die Straße entlang liefen herrschte eine ungewöhnliche stille zwischen Grimmjow und Ulquiorra. Sicher hält er mir jetzt gleich einer seiner Vorträge! Grimmjow verdrehte genervt die Augen und in dem Augenblick blieb Ulquiorra stehen „Was hast du dir dabei gedacht?“ kam es von dem schwarzhaarigen
„Was meinst du?“ fragte Grimmjow obwohl er wusste er meinte
„Es ist nicht sehr intelligent von dir dich gleich zu Anfang so zu verhalten DU musst immer gleich alles und jeden provozieren nur um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken!!“ fuhr Ulquiorra fort.
>Mich kotzt das dermaßen an dass er wieder einen auf ich-weiß-alles macht!!< Der Blauhaarige stütze genervt eine Hand auf seine Hüfte und atmete hörbar aus.
„Man Ey jetzt komm mal runter Ulquiorra!! Ich lass mir von so einem alten Knacker nicht sagen was ich zu tun habe ohne dass ich vorher gefragt werde!! Und von dir lass ich mir erst recht nichts sagen!“ konterte er.
Ulquiorras Gesichtsausdruck blieb wie immer gleich doch genau dass störte ihn >…dieser blick als würde er mich durchbohren…ekelhaft…<
„Willst du schon gleich am ersten tag alles vermasseln?! Wenn du nicht aufhörst und dich zusammen reißt tötet er dich doch! Das ist deine zweite.. oder eher letzte Chance! Sei nicht dümmer als sonst und schieße diese in den wind! Du würdest es nur bereuen!“ erklärte er ohne auch nur einen Muskel außer die des Mundes zu benutzen.
„tss…“ >mist verdammter… ich hasse ihn!!< Grimmjow knirschte mit den Zähnen und ging an dem schwarzhaarigen vorbei.
„Warum hast du dass eigentlich zu dieser Frau gesagt?“ jemand der Ulquiorra nicht kannte würde es nicht hören oder merken aber in seiner Stimmlage klag ernsthaftes Interesse.
„Weshalb sollte ich dir das sagen?!“ sagte Grimmjow und ging einfach weiter.


fortsetztung folgt...





Nichts ist perfekt auf dieser Welt.
Das mag nach einem Vorurteil klingen, aber es ist die Wahrheit.
Der gewöhnliche Mensch bewundert Perfektion und versucht diese zu erlangen.
Aus welchem Grund sollte jemand die Perfektion erlangen?
Es gibt keinen. Keinen einzigen. Nicht den winzigsten Grund.
Ich verabscheue Perfektion.
Wenn etwas perfekt ist, was bleibt einem dann noch?
Perfektion lässt keinen Raum für Träume, keinen Raum, seine Fähigkeiten und Wissen auszubauen.
               
(c) Kurotsuchi Mayuri (Bleach)

Grimmy Offline

Oko-sama


Beiträge: 4.982

09.01.2010 12:58
#2 RE: Undercover in Love antworten

Kapitel 2

Akaya war auf dem weg nach Hause als ihr Byakuya Kuchiki über den Weg lief und sie aus den Gedanken riss
„Akaya-san, ich muss dir für heute Abend leider absagen!“ sagte er mit dem gewöhnlich pflichtbewussten höflichen Tonfall den sie von ihm gewohnt war.
>War ja klar… < sie seufzte leise > irgendwie klapp gar nichts mehr wie ich es will! <
„Okay, Byakuya-san!“ nuschelte sie und zwang sich ein Lächeln auf
„Es tut mir leid, aber ich habe heute einfach keine zeit!“ sagte er und sah sie besorgt an.
„Hm schon gut!“ sagte Akaya mit gespieltem Verständnis.
>…Dann eben noch einer weniger…. < Die Frau schaute auf den Boden
„Ich wünsche trotzdem viel Spaß und Grüße deine Mutter und deinen Geschwister von mir!“ sagte Byakuya und war verschwunden.
„ja…mach ich….“ Sagte sie sich und lief weiter >…das ist alles so ….ghmm…..ich kann nicht mehr…<
Sie ging unter dem Eingangstor ihres Anwesens durch und überquerte den Kiesweg. Wie einige andere Shinigamis in Seireitei gehörte ihre Familie - der Tanaka Clan- zu den Adligen. Die älteste Tochter der Familie öffnete die Haustür zog ihre Schuhe aus und lief in die Küche.
„Ah Akaya! Schon wieder da?!“ kam es von einer mittelgroßen Frau mit langen welligen braunen Haaren und glänzend hellbraunen Augen
„Hallo okaa-san, es ging schneller als erwartet… oji-sama hat sich wohl versucht kurz zu fassen!“ erklärte Sayo
„hmm… sieht meinem Bruder gar nicht ähnlich! …egal.. erzähl was gibt’s Neues??“ fragte sie neugierig.
„Wir haben zwei neue Hauptmänner bekommen!“ antwortete Akaya ihrer Mutter „Wirklich? Und wie sind sie so? Sehen sie gut aus?“ wie üblich sprudelte ihre Mutter wieder über.
„Ähm, ich finde sie etwas seltsam. Der eine hat keine Manieren und schreit rum. Und der andere ist na ja… still…ziemlich still sogar….“ Erklärte sie
>…hässlich sind sie ja nicht grade, aber das zählt jetzt nicht zu sache…für mich jedenfalls<
„Ah… ich muss mich mal über die Beiden umhören! Mal sehn was es für Klatsch gibt!?“ kicherte sie.
>Meine Mutter benimmt sich wie ein pubertierender Teenager…wie immer…wo ist otou-san?!< Akaya sah sich um aber außer ihr und ihrer Mutter war niemand in der Küche.
„Wie heißen die Beiden?!“ fragte meine Mutter und ich seufzte dann lächelte ich „Grimmjow Jaggerjack und Ulquiorra Schiffer!“ sagte sie
„komische Namen!“ sagte die ältere der Beiden.
„Kommt Byakuya heute Abend? “
„Nein er hat abgesagt!“ sagte Akaya und schaute zum Fenster raus
„oh, schade…er war lange nicht mehr bei uns!“ Die Kommandantin der 3. Einheit biss sich auf die Unterlippe und drehte ihrer Mutter den Rücken zu.
„nimm dir dass nicht so zu herzen ja?!“ versuchte sie mich aufzuheitern. >Dass war es ja nicht… oder eher nicht nur…. <
„oh…wieso trägst du denn den Haori der Dritten Kompanie?“ wunderte sich Akayas Mutter
„Ich wurde sozusagen Versetzt da die beiden Neuen kamen! Meine Vize-Kommandantin wurde befördert und führt jetzt meine ehemalige 14. Einheit, Dieser Grimmjow hat die 9. übernommen und Ulquiorra die 5. Einheit!“ erklärte sie.
>Es ist nur eine zahl…nur eine Kompanie…sonst nichts…beruhige dich Akaya!!< „Oh…dann müssen wir Hana heute Abend noch gratulieren!!!.....aber…. Akaya geht es dir gut?“ kam es von ihrer Mutter
„ja mir geht’s gut!“ antwortete sie …mir geht’s gut! ich bin glücklich!!
„Nein! Das glaube ich dir nicht!“ sagte die Mutter sehr besorgt nach einer kurzen pause.
„doch tut es! Wenn ich sage es geht mir gut dann tut es dass auch!! Nur weil ich Gins Haori trage heißt das noch lange nicht das ich unglücklich bin!!“ schrie Akaya schon fast und stürmte aus der Küche.

„Du bist unglücklich weil du seinen Haori trägst….dir geht es alles andere als gut…!“ Seufze ihre Mutter nachdem Akaya die Tür zugeknallt hatte.

„WARUM!!??? SAG ES MIR!!!! LOS SAG ES!!!“ schrie Akaya und schmiss einen Bilderrahmen an ihre Zimmerwand. Der Rahmen brach auseinander und die Glassplitter verteilten sich auf dem Boden, das Foto aus dem Rahmen fiel langsam zu Boden. Akaya sank auf die Knie und presste ihr Gesicht in ihre Hände
„Warum… warum…warum bist du gegangen….ohne einen Grund! Wieso schmerz mein Herz so sehr? Wieso Liebe ich dich immer noch so sehr, wo du mich doch einfach so zurückgelassen hast? Wieso nur…sag es mir… SAG ES MIR!!!“
Ihr stiegen heiße tränen in die Augen und sie schluchzte. Akaya hob ihr Gesicht aus den Händen – ihr war etwas eingefallen- stand auf und ging zu ihrem Nachttisch und nahm einen Briefumschlag. Sie öffnete das Kuvert und zog ein beschriebenes Papier heraus.
>> Liebste Akaya, Ich bedauere dass du nicht mit mir kamst doch du hast nun mal nicht mich gewählt. Ich muss deine Entscheidung in Seireitei zu bleiben wohl oder übel akzeptieren, doch ich schwöre, ich werde dich immer lieben bis ich sterbe.
Ich bitte dich nur um einen letzten Gefallen, am 21. sind es noch genau 3 Monate bis Aizen die Soul Society angreift und alle umbringt. Ich bitte dich, nein, verlange, dass du die Soul Society an diesem Tag verlässt! Ich könnte es nicht verkraften dich zu töten. Bitte sprich mit niemandem darüber. Ich weiß das klingt unlogisch, doch ich vertraue deiner Liebe zu mir, dass du es niemandem sagen wirst!
In ewiger Liebe, Gin Ichimaru <<

Akaya Augen blieben noch eine Weile an dem Brief hängen.
>Natürlich muss ich es sagen… es wäre unverantwortlich, wenn ich das niemandem sagen würde….nein, ich kann nicht…aber….verdammt, ich kriege seine Worte nicht aus dem Kopf! ... <
// Akaya… ich weiß wir sehen uns wieder und zwar ohne Feinde zu sein! Denn das werden wir niemals… ich vertraue dir! Vergiss nicht wie sehr ich dich liebe! // das waren seine letzten Worte gewesen bevor er mit Aizen und Tousen durch ein Garganta nach Hueco Mundo verschwand. Akaya seufze tief und versuchte den Gedanken mit größtem Bemühen zu verdrängen, doch das gelang ihr nicht. Sie hatte das Gefühl, dass Gin in ihrem Gedächtnis fest gebrannt war.

Sie massierte sich die Schläfen und wurde mit dem Rufen ihrer Mutter aus den Gedanken gerissen.
„Akaya, machst du dich dann bitte fertig unser Besuch wird bald eintreffen!!“
„Ja Kaa-san!!“
Sie zog ihrem Kommandanten Haori und ihren Shihakushō aus und ihr kurzes orange Kimonokleid mit dem langen Ärmel und einen Minirock darunter an.
Akaya betrat das Esszimmer und setzte sich auf ihren Platz auf den Boden. Nach einigen Minuten kamen Hana Sayagashi und Izuru Kira und setzen sich ihr gegenüber.
„Guten Abend, Tanaka-taicho!“ begrüßte ihr Vize-Kommandant Kira sie freundlich und Akaya lächelte.
„Guten Abend, Kira!“
„Ach nicht so förmlich Izuru! Du weißt doch das Akaya-sama das nicht mag!“ sagte Hana zu dem Blonden Mann und stieß ihm leicht in die Seite.
„Akaya-sama! Nett von dir dass du uns eingeladen hast!!“ sagte Hana und grinste ein wenig
„da müsst ihr meiner Mutter danken! Die hat euch eingeladen! Obwohl sie mich nicht mal vorher gefragt hatte!!“ antwortete Akaya und schielte zu ihrer Mutter rüber, die gerade den Raum mit einer großen Schüssel Reis betrat.
„aber ich hab natürlich nichts dagegen euch hier zu haben! Ihr seit ja meine Freunde!“ fuhr sie fort.
„ach, endlich sitzen mal wieder die ganze Familie und alle Freunde zusammen!“ trällerte ein kleines braunhaariges Mädchen, das eben hinter einem großen, langhaarig und elfenähnlich aussehenden Mann hervorgesprungen war.
„Nee-chan!!“ pfiff sie, als sie Akaya sah und fiel ihrer Schwester in die Arme.
“Hallo Nanami! Schön dich zu sehen!” antwortete Akaya und legte die arme um ihre kleine Schwester. Der Mann in der Tür blickte Akaya mit dem mittlerweile gewohnt mitfühlenden Blick an und sie wandte den Blick wieder ab. Auf schlechte Gedanken hatte sie jetzt keine Lust. Alle hatten Platz genommen doch der Platz neben Akaya war frei was sie versuchte zu verdängen.
„Kaa-san!? Wo bleibt Kano o-nii-san?!“ fragte meine kleine Schwester mit besorgtem Blick.
„Er müsste eig. schon längst hier sein! Sicher kommt er gleich!!“ sagte meine Mutter aufheiternd. Und in diesem Moment öffnete jemand die Schiebetür zum Esszimmer. Es war mein Bruder Kano, der im letzen Jahr an der Shinigami- Akademie war. Er hatte blassbraune mittellange Haare die etwas verstrubbelt waren, seine Augen hatten dieselbe Farbe wie die meiner Mutter. Er hatte den typischen coolen Blick und ließ sich Unsaft auf seinen Platz neben Vater plumpsen
„Sorry für die Verspätung aber ich musste die Horde von Mädchen abhängen die hinter mir her war!“ sagte er überheblich. Er bekam nur verwirrte Blicke als Erwiderung und lachte
„Typisch Kano...!“ sagte ich knapp und schüttelte den Kopf währen ich eine Portion Reis in seine Schüssel machte.
„Hehe…Akaya- nee, was soll dass bitte heißen?! Ich bin halt heiß begehrt bei den Frauen!!“ antworte er und zwinkerte Hana zu
„oder Hana-chan?!“ fragte er verführerisch. Hana lächelte
„Nur in deinen Träumen kleiner!“ gab sie kalt zurück
„Was?! Nein! Nicht mal in deinen Träumen!!“ verbesserte Kira Hana und schaute drohend zu Kano.
„woh woh… Kira-san! Ruhig!“ beruhigte der braunhaarige Junge Hanas Freund.
„so jetzt ist aber mal gut, Kinder!“ ermahnte Akayas Vater sie und schüttelte leicht den Kopf.
„Ach Yuudai, lass doch die Kinder, sie sind noch Jung!“ lächelte Akayas Mutter und nahm sich noch Reis.
„Kaa-san, wo ist eigentlich Ichimaru- chan?!“ fragte Nanami meine Mutter nach einigen Minuten. Alle am Tisch wurden schlagartig still. Akaya war plötzlich wie erstarrt und ihre Stäbchen fielen aus ihrer Hand.
„E- entschuldigt mich….“ War alles was sie raus bekam als sie das Zimmer verließ.

Akaya war kreidebleich geworden als ihre kleine Schwester Nanami, Mai fragte wo Gin sei. Hana musste selbst schlucken. Izuru schaute sie eindringlich an
„Hana, geh zu ihr!“ sagte er, doch sie wusste nicht ob das jetzt so gut währe.
>Das würde wahrscheinlich, so wie ich Akaya kannte, nicht viel bringen<
Es war immer noch viel zu still am Tisch. Nanami schaute bedrückt zu Boden „Entschuldigung…das wollte ich nicht…ich hatte vergessen das er nie wieder kommt…“ wisperte sie voller Reue. >Gin war ein viel zu großer Teil in Akaya´s Leben gewesen, denn jetzt wo er weg ist….ist sie…nicht mehr die…die sie einmal war<
Als Gin gegangen war, hatte er sie als leere Hülle hier gelassen, so hatte es jedenfalls den Anschein.
>Sie wollte nicht darüber reden, mit niemandem… nicht mal mit mir < Hana biss sich auf die Unterlippe, sie fühlte sich so Hilflos. Irgendetwas muss es doch geben, was sie tun konnte! Doch da irrte sie sich wohl. Akaya hatte sich vor allen verschlossen und hatte den Schlüssel weggeworfen. Hana seufzte tief und legte ihren kopf an Kiras Schulter.


Fortsetztung folgt...





Nichts ist perfekt auf dieser Welt.
Das mag nach einem Vorurteil klingen, aber es ist die Wahrheit.
Der gewöhnliche Mensch bewundert Perfektion und versucht diese zu erlangen.
Aus welchem Grund sollte jemand die Perfektion erlangen?
Es gibt keinen. Keinen einzigen. Nicht den winzigsten Grund.
Ich verabscheue Perfektion.
Wenn etwas perfekt ist, was bleibt einem dann noch?
Perfektion lässt keinen Raum für Träume, keinen Raum, seine Fähigkeiten und Wissen auszubauen.
               
(c) Kurotsuchi Mayuri (Bleach)

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